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Mit der EG-Umgebungslärmrichtlinie wurde ein EU-weites rechtliches
Instrument zur Bekämpfung von Straßen-, Schienen- und
Flugverkehrslärm geschaffen. Seit 2007 müssen die Mitgliedsstaaten
einen kontinuierlichen Prozess zur Minderung von Umgebungslärm
durchführen. In Ballungsräumen muss Lärmaktionsplanung nicht nur
für die Umgebung von Hauptverkehrsstraßen, Haupteisenbahnstrecken
und Großflughäfen, sondern auch zur Minderung weiteren
Umgebungslärms erfolgen. Inhalt (Handbuch)EINFÜHRUNG: DAS PROJEKT SILENT CITY Hintergrund: Umgebungslärmrichtlinie - ein neues rechtliches Instrumentarium Ziel, Aufbau und Verwendung des Handbuches
Anlass: Die EG-Umgebungslärmrichtlinie Das deutsche Recht der Lärmminderungsplanung - §§ 47a-f BImSchG Lärmkartierung Aktionsplanung Aktionsplanung und Öffentlichkeitsbeteiligung Vorteile der Lärmminderung Lärm und Gesundheit Lärm als Standort- und Kostenfaktor Kosten-Nutzen-Überlegungen Fazit AKTIONSPLANUNG UND WIRKUNGSANALYSE Wann ist Aktionsplanung notwendig und sinnvoll? Gesetzliche Vorgaben Dichte des lärmkartierten Netzes Höhe der Lärmbelastung (Schwellenwerte) Betroffenheit durch Lärm Qualitative Bewertung der Lärmsituation Fazit Mögliche Maßnahmen Lärmminderung im Straßenverkehr Vermeidung von Emissionen Minderung von Emissionen Verlagerung und Bündelung von Emissionen Schallschutz Zusammenfassung: Mögliche Maßnahmen zur Senkung des Straßenverkehrslärms Lärmminderung im Schienenverkehr Lärmminderung im Flugverkehr Ruhige Gebiete Synergien und Konflikte Maßnahmenbewertung Mindestanforderungen Sinnvolle Vorgehensweise Verknüpfung mit der Öffentlichkeitsbeteiligung Entscheidungsgrundlage für die Politik Fazit INFORMATION UND BETEILIGUNG DER ÖFFENTLICHKEIT Was bedeutet "Öffentlichkeit"? Information der Öffentlichkeit Umfassend und verständlich informieren Zugänglichkeit von Informationen Corporate Design der Lärmaktionsplanung entwickeln Wege zur Information der Öffentlichkeit Internet Broschüren und Faltblätter Informationsveranstaltungen Ausstellungen Lokale Medien Rechtliche Anforderungen an die Öffentlichkeitsbeteiligung Möglichkeiten der Mitwirkung Öffentliche Veranstaltungen Fragebögen Runde Tische Workshops / Planungswerkstätten Stadtteilspaziergänge E-Partizipation Konzeption der Mitwirkung Kosten Dokumentation Einbindung in die Aktionsplanung Einbindung der Politik Einbeziehung der Medien Beteiligung von Trägern öffentlicher Belange (TÖB) Erfolgsfaktoren und Hindernisse Verständlichkeit Verwaltungsinterner Kontakt und Informationsaustausch Kontinuierlicher Dialog Netzwerkbildung Fazit PROZESSORGANISATION Lärmminderung als Querschnittsaufgabe in der Verwaltung Einbeziehung der Politik Einbeziehung von Öffentlichkeit und Medien Synergien bei der Lärmaktionsplanung Ablauf der Aktionsplanung Fazit SILENT CITY - EINE MODELLSTADT Analyse der Ist-Situation Beschreibung des Untersuchungsgebietes Zuständige Behörde und rechtlicher Hintergrund Grenzwerte und Auslösewerte Auswertung der Lärmkarten Identifizierung von 'Ruhigen Gebieten' Maßnahmenplanung und Wirkungsanalysen Bereits vorhandene und geplante Maßnahmen zur Lärmminderung Langfristige Strategien zur Lärmminderung Kurz- und mittelfristige Maßnahmenplanung Wirkungsanalysen Empfehlungen Maßnahmenkatalog 2008 - 2013 Kosten-Nutzen-Betrachtungen Kommunikation im Planungsprozess Ansprechpartner zur
Lärmaktionsplanung FAZIT: ZUSAMMENFASSENDE EMPFEHLUNGEN Der Prozess der Lärmminderungsplanung Lärmkartierung Maßnahmenplanung und Wirkungsanalyse Information und
Beteiligung der Öffentlichkeit ANHANG Verzeichnis der Abbildungen, Tabellen und Informationskästen Musterberichterstattung der Modellstadt "Silent City" Ausgewählte Literatur und Informationshinweise Glossar
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