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Kooperative Stadt- und Regionalentwicklung Open Space Konferenz In Kooperation mit dem Büro Blau (Initiator) u.a. Sind Sie Lokaler Akteur in einer Stadt oder einer Region? Entscheidungsträger(in) aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung oder Nichtregierungsorganisation? Wissenschaftler(in), Berater(in) oder Planer(in), aus Deutschland oder einem anderen europäischen Land? – dann sind Sie auf dieser Konferenz richtig! Die 1,5-tägige Veranstaltung bietet eine Informationsbörse und eine Plattform zum Wissensaustausch, um gegenseitig von den guten Erfahrungen zu profitieren, von Fehlern zu lernen und neue Impulse für die eigene Arbeit zu gewinnen. Sie versammelt Expertinnen und Experten aus den verschiedensten Disziplinen, die Antworten auf brennende Fragen bieten, offen sind für den kollegialen Dialog und persönliche Netzwerke bereichern. Das Open-Space-Verfahren schafft Raum für eine kreative Arbeitsatmosphäre, in der neue Kooperationen und neue Projektideen entstehen können. Wir setzen diese Methode ein, um den Erfahrungsaustausch über Grenzen von Ländern, Fachgebieten und Hierarchien hinweg zu befördern. Die Teilnahme kostet bei Anmeldung bis 100,– Euro (Frühbucherpreis). bzw. 120,– Euro. Im Teilnahmebeitrag sind Getränke und Essen während der Konferenz enthalten. Für insgesamt 18 Teilnehmer(innen) aus den neuen EU-Mitgliedsstaaten (bzw. den Beitrittsländern) kann die Europäische Akademie für städtische Umwelt voraussichtlich einen Zuschuss zu den Konferenz- und Reisekosten in Höhe vom max. 300 übernehmen.Weitere Informationen und ein Anmeldeformular finden Sie unter www.bueroblau.de; baumann@bueroblau.de bzw. detlefsen@bueroblau.de oder Post: BÜRO BLAU, Horstweg 5, 14059 Berlin.Viele Städte und Regionen Europas erleben heute große Veränderungen. Und die Heraus-forderungen der Zukunft werden nicht kleiner, eher größer werden. Der demografische Wan-del führt dazu, dass die Bevölkerung im Durchschnitt immer älter wird und viele Orte auch in Zukunft mit einem starken Bevölkerungsrückgang umgehen müssen. Die Migration wird in-nerhalb Europas zunehmen. Die Auswirkungen des Klimawandels erfordern neue, umwelt-verträglichere Lösungen für alte Aufgaben. Welche Folgen ergeben sich hieraus für Mobilität und Verkehr, für Wohnen und Arbeiten, für Infrastruktur und öffentliche Finanzen? Welche Handlungsmöglichkeiten haben die Akteure auf der kommunalen und der regionalen Ebene? Und was können vor diesem Hintergrund Instrumente der Kooperation und der Partizipation leisten, um handlungsfähig zu bleiben? Welche Erfahrungen gibt es zum Beispiel mit Formen interkommunaler Kooperation, kooperativer Projektentwicklung, Public-Private-Partnerships oder Bürgerhaushalten? Welche Organisationsformen und welche Finanzierungsmöglich-keiten bieten sich für das Management von Kooperationsprozessen an? An zahlreichen Orten wird ein reicher Erfahrungsschatz zum Umgang mit diesen Fragestel-lungen aufgebaut und vielerorts gibt es vorbildhafte Lösungen. Dabei spielt eine transparente und vertrauensvolle Zusammenarbeit unter den Beteiligten eine immer zentralere Rolle. Win-win-Optionen werden entwickelt und mit Leben erfüllt. Soziale Stadt oder Stadtumbau, LEA-DER+ - Regionen oder Clusterstrategien, Konventionen oder Richtlinien der Europäischen Union sind nur einige Beispiele, die für die zunehmende Bedeutung kooperativer Lösungs-strategien stehen. Aber es tauchen auch ungeahnte Hürden und Fallstricke auf, die eine konstruktive Zusam-menarbeit erschweren. Aus diesem Grund besteht ein großer Bedarf, sich über Einzelheiten der Vorbereitung, Organi-sation, Koordination und Moderation von kooperativen Entwick-lungsprozessen auszutauschen, Wissen zu verbreitern und zu vertiefen. Das ist jedenfalls unsere Erfahrung aus der Arbeit der letzten Jahre. Die Open Space - Konferenz "Welche Stadt und welche Region brauchen wir morgen?" bietet eine Informationsbörse und eine Plattform zum Wissensaustausch, um gegenseitig von den guten Erfahrungen zu profitieren, von Fehlern zu lernen und neue Impulse für die eigene Arbeit zu gewinnen. Sie versammelt Expertinnen und Experten aus den verschie-densten Disziplinen, die Antworten auf brennende Fragen bieten, offen sind für den kollegi-alen Dialog und persönliche Netzwerke bereichern. Das Open Space Verfahren schafft Raum für eine kreative Arbeitsatmosphäre, in der neue Kooperationen und neue Projekt-ideen entstehen können. Wir setzen diese Methode ein, um den Erfahrungs-austausch über Grenzen von Ländern, Fachgebieten und Hierarchien hinweg zu befördern. Durch die Wünsche, Vorstellungen und Anliegen, die den Teilnehmenden wichtig sind, ent-steht zu Beginn der Veranstaltung die gemeinsame Agenda. Das Angebot einer Handlungs-planung im zweiten Teil der Konferenz unterstützt die Weiterentwicklung und Umsetzung be-stehender oder neu geschmiedeter Projektideen und Kooperationen. |
Topics covered by EA.UE: city, climate protection, database, derelict land, dereliction, ecology, education, energy, environment, Europe, geographical information systems, housing, job creation, labour market, large housing estates, mobility, noise, open space, pollution, pre-fabricated buildings, regional planning, renewable energy, renewable resources, retail services, settlements, sewage, sustainability, town, traffic, transport, urban development, urban green, urban management, urban planning, urbanism, waste, water.
Themen der EA.UE: Abfall, Abwasser und Trinkwasser, Arbeitsmarkt, Arbeitsmarktpolitik, Begrünung, Bildung, Brachflächen,, Datenbank, Einzelhandel, Energie, erneuerbare Energien, erneuerbare Ressourcen, Europa, geographische Informationssysteme, Gewerbebrachen, Großsiedlungen, Grünfächen, Industriebrachen, Klimaschutz, Lärm, Lärmbelastung, Mobilität, Nachhaltigkeit, öffentliche Verkehrsmittel, Ökologie, Plattenbauten, Quartiersmanagement, Regionalplanung, Siedlungen, Stadt, Stadtentwicklung, Stadtmanagement, Stadtplanung, Transport, Verkehr, Wasser, Wohnen.